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Über uns

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Die Gemeinschaftsstiftung der Vorwerker Diakonie ist eine Gemeinschaft von Stiftern und wurde 1999 von Pastor i.R. Karl Otto Paulsen gegründet. Sie versucht überall dort in der Vorwerker Diakonie einzuspringen, wo öffentliche Gelder nicht mehr oder nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen oder andere Quellen erschöpft sind. Diese Arbeit gewinnt, vor dem Hintergrund leerer öffentlicher Kassen, zunehmend an Bedeutung.
Dazu ist die Stiftung auf viele kleinere und größere Zustiftungen angewiesen. Es braucht viele Köpfe, Herzen und Hände, die der Stiftung in ihrer Arbeit helfen. Eine Besonderheit der Gemeinschaftsstiftung ist, dass Stifterinnen und Stifter die Möglichkeit haben, einen speziellen Zweck zu bestimmen, der mit seiner Zustiftung dauerhaft gefördert wird. Dazu fließt das Geld innerhalb der Stiftung in einen Fonds, der dann auch nach dem Stifter benannt werden kann.
Das Kapital legt die Stiftung stets konservativ und werterhaltend an: z.B. in den Bau von Miethäusern auf der Lübecker Altstadtinsel, in landwirtschaftliche Flächen die verpachtet werden, sowie in sichere Geldanlagen des Kapitalmarktes.

Die Geschichte

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1998 wurde Karl-Otto Paulsen in seiner damaligen Funktion als Leitender Direktor der Vorwerker Diakonie zu einem Gespräch bei einem Ehepaar eingeladen. Völlig unerwartet überreichte das Ehepaar ihm zwei Schecks über eine Summe von 150.000 DM. Dieser Betrag war ein Zeichen des großen Vertrauens in die Arbeit der Vorwerker Diakonie. Um mit dem Geld nicht nur kurzfristige Projekte zu finanzieren, wurde entschieden, den Betrag langfristig anzulegen. Weitere Spenden z.B. anlässlich des 60. Geburtstages von Karl-Otto Paulsen, verstärkten diesen Entschluss und der Gedanke an die Gründung einer Stiftung wurde konkret: mit den Zinserträgen der langfristig angelegten Geldern sollten spezielle Projekte der Vorwerker Diakonie unterstützt werden, die sonst nicht umgesetzt werden könnten.